Kundenstimmen

Unconferencing ist ein neuer Zugang zu Themen der Organisations- und Führungsentwicklung. Eine Idee, die um sich greift. Nicht ohne Grund. Die Erfolge sprechen für sich. In intensiver Zusammenarbeit mit unseren Kunden durften wir Erfahrungen machen, die uns inspirierten und noch wichtiger, die unsere Kunden und ihre zukunftsträchtigen Vorhaben bedeutend weitergebracht haben.

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Referenz 1: Projekt „Operational Excellence“
»Derzeit arbeiten wir gemeinsam mit einer Gruppe von Kollegen in einem hochinteressanten und bahnbrechenden Projekt. An dessen Anfang stand die Frage, was eine Operationseinheit aus sich selbst heraus zu einem herausragenden Auftritt der Company beitragen könnte? Was determiniert hervorragende Leistungen der Mitarbeiter? Und kommt dies dann in der letzten Konsequenz auch beim Endkunden an? Die bisher herausragende Leistung des „Unconferencing“-Ansatzes bestand darin, dass gerade in der Anfangsphase des Projekts die richtigen Fragen gestellt wurden, um uns voran zu bringen. Überzeugend war der spielerische Wechsel von strukturierter Methodik und genutzer Kreativität.

Unconferencing lieferte uns angrenzende oder auch fremde Kultur- und Interaktionsbereiche für unsere Teamarbeit. Zu jeder Zeit schien es so, als würde der Ansatz für uns stets noch ein As im Ärmel bereit halten, mit dem das Spiel für die Gruppe gewonnen wird. Obwohl die Facilitator persönlich emotional und fachlich hochgradig beteiligt erschienen, behielten sie doch zu jeder Zeit die Orientierung und forderten die Gruppe immer wieder auf, Ihre eigene Verhaltensweise zu reflektieren. Die Mitglieder der Gruppe akzeptieren und schätzen die externen Facilitator als hochgradig persönlich engagierte Consultants, denen das Projekt auch über den Auftrag hinaus bedeutsam erscheint (wahrlich eine seltene Spezies).«
Distrikt-Manager eines Mineralölkonzerns

Referenz 2: Teamentwicklung
»Im Vergleich zu anderen Fort- oder Weiterbildungsmaßnahmen stand „der Mensch“ und erst an zweiter Stelle, die mit ihm verbundene Aufgabe bzw. Funktion im Mittelpunkt. Dieser „befreiende“ bzw. „frei-machende“ Aspekt eröffnete viele neue Perspektiven:

Die Chance, Kolleginnen ein Stück kennen zu lernen, die mir bislang nur „von der Telefonliste“ bekannt waren… die Chance, Kollegen und Kollegen, die ich seit längerem kenne, besser kennen und verstehen zu lernen… die Chance, durchzuatmen und aufzutanken… die Chance, eine mich bewegende Frage in den Raum zu stellen und mit methodischer Unterstützung der Leitung und kollegialer Beratung nach Lösungen und Antworten zu suchen… die Chance, viele neue Methoden der Problem- und Konfliktlösung kennen zu lernen. Die Chance, in überaus angenehmer und offener Atmosphäre „Gruppe“ zu erleben und mit sehr netten Menschen zusammen zu sein. Die Chance, exemplarisch für meinen Berufsalltag, aber auch „nur für mich persönlich“ viele neue Ideen und Impulse aufzunehmen.«
Teamleiterin einer NGO

Referenz 3: High Performance-Initiative
»Der Verzicht auf eine starre Agenda, das Arbeiten in flexiblen Gruppen sowie das Betonen einer Gesprächskultur statt Vorträge hat eine offene Atmosphäre geschaffen, in der an den wirklichen Herausforderungen gearbeitet werden konnte.«
IT Manager, Corporate VP Application Services, Int. Mischkonzern