Unser Angebot
Unconferencing können Sie ganz praktisch erleben - einzeln in einer offenen Gruppe oder mit Ihrem Team, Ihrer Abteilung oder als Großgruppe mit einem gesamten Unternehmensbereich.

Unconferencing: Die Idee
Neue Perspektiven der Führung und Zusammenarbeit erleben - entdecken wie eine Kultur entsteht - Rituale für Teams kennenlernen - die Natur als Raum für Abenteuer und Erlebnisse nutzen - Konferieren und zu Ergebnissen kommen, die von allen mit ganzem Herzen getragen werden - ein funktionierender Organismus werden - miteinander arbeiten, aber anders - darum geht es bei allem, was wir ‘Unconferencing’ nennen.
Unconferencing: Die Umsetzung
Für ein echtes Unconferencing-Erlebnis eignen sich viele verschiedene Settings und Orte. Einige Kerngedanke bleiben jedoch immer gleich:
Unconferencing heißt, den gewohnten Meeting-Modus verlassen
Für bedeutungsvolle Meetings braucht es Beteiligte, die sich nicht in den gewohnten Meeting-Modus fallen lassen. Vermeiden Sie daher alles, was an gewöhnliche Meetings, Tagungen oder Frontal-Konferenzen erinnert, denn Sie riskieren damit, dass Ihre Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einen Stand-by-Modus umschalten.
Unconferencing heißt, alles weglassen, was stört
Wenn Sie ein Meeting bzw. eine Konferenz planen, bedenken Sie immer, dass es darum geht, die Teilnehmenden zu bestärken und Selbstorganisation und Eigenverantwortung zu fördern. Das Setting – wessen Natur es auch immer ist – ist für die Teilnehmenden nicht für den Initiator. Kathleen Dannemiller sagte dazu sinngemäß: „Es geht nicht darum einen guten Workshop zu geben. Es geht darum, unsere Kunden zu befähigen.“Packen Sie nicht mehr in eine Agenda, als die Gruppe bearbeiten kann (Weisbord/Janoff: „Don’t squeeze a day’s worth work into 2 hours.“).
Unconferencing heißt, andere Orte zu nutzen
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, wechseln Sie den Ort: Je nach Ausgangspunkt und Zielsetzung verabreden sich beispielsweise alle Beteiligten eines wichtigen Meetings auf einer Waldlichtung zur Vorstandsklausur oder zur Mitarbeiterversammlung. Dies ist kein Witz. Die Frage ist immer: Was ist das Ziel? Und das Ziel ist es, neue, unbesetzte Felder zu nutzen, um einen Unterschied zu machen. Zum Beispiel einen Unterschied in der Kommunikation, dem Zuhören und Sprechen, der Verbindung und Verbindlichkeit.
Unconferencing heißt, einen echten Dialog zu üben
Wenn von bedeutungsvollen Meetings, gelungenen Konferenzen und deren Design die Rede ist, vergisst man nur allzu gerne neben der Vielzahl an Methoden, Modellen und logistischen Herausforderungen die Sicherstellung der Basisqualität aller Kommunikation: die Fähigkeit zum Dialog.
Kontakt
Wenn Sie sich für diese Gedanken interessieren, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns, Ihre Themen kennen zu lernen und die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu besprechen. E-Mail